Montag, 14. Januar 2019

Kleine Geschenke - Teil 3

Auch wenn Weihnachten nun gefühlt schon wieder Ewigkeiten her ist, möchte ich euch die versprochenen DIY's noch gerne zeigen...denn ein kleines Geschenk kann man das ganze Jahr brauchen.


 *Dieser Blog enthält Werbung und externe Links. Für beides erhalte ich keine Bezahlung oder Provision.

Heute geht es um Tee, genauer gesagt Teebeutel. Vor einiger Zeit habe ich habe ich bei Sammy von Sammydemmy* eine tolle Anleitung für selbstgestaltete Teebeutel* gefunden. An Weihnachten habe ich mit diesen die ganze Großfamilie damit glücklich gemacht. Das Schöne daran ist, dass man Fotos von allen Begegnungen, Anlässen oder wie bei mir Upcyclingprojekten sozusagen beim Tee genießen kann.

Die Anleitung von Sammy ist ausführlich und gut und ich werde euch nur zeigen, was ich anders gemacht habe.



Ihr benötigt:

losen Tee,
kleine Papierteefilter,
Ferrero Rocher*,
Papier mit einer Stärke von 120 g/m²,
Fotos,
einen etwas dickerer Faden,
eine Nadel mit großem Öhr,
eine Schere, ein Schneidegerät für Papier und
ein Kleberoller aus dem Drogeriemarkt oder Bastelgeschäft.




Zuerst schneidet ihr die Teefilter auf eine Länge von 8 cm zurecht.

Ich habe meine Lieblingstees gekauft und für jedes Geschenk nur eine Sorte verwendet, damit nicht die einzelnen unverpackten Teesorten den Duft ihres Nachbarn annehmen.

Ein gehäufter Teelöffel genügt für einen Beutel.


Meine Teebeutel waren etwas zu breit, so habe ich sie nach dem Befüllen längs 1 bis 2 cm umgeschlagen. Anschließend wird mit der geöffneten Seite ein Dreieck mittig gefalten und dieses wie auf dem Bild nochmals umgefaltet.


Kürzt dann einen Faden auf die Länge eines 
DIN A4 Papiers. Stecht nun mit der Nadel zweimal durch beide gefalteten Hälften. Der Stich sollte dann ohne Verknotung fest sein.

Wenn ich ein DIY Projekt für mehrere Personen mache, muss es für mich einfach und zügig voran gehen. So suche ich mir meistens ein Papier, eine Tischkante oder die Länge eine Schneidmatte etc. als Vergleichsgröße.



Nun kommen wir zu den Fotos. Ich habe mir teilweise persönliche Bilder von Familientreffen oder Urlauben herausgesucht oder auch wie gesagt von einigen Upcyclingprojekten. Auf unserem Computer gibt es die Möglichkeit Kontaktabzüge auszudrucken. Wer eine bessere Qualität möchte, verwendet Bilder aus einem Drogeriemarkt oder Fotoshop in der kleinstmöglichen Größe. Ich habe Fotos auf Normalpapier, Fotopapier und einige auch in Schwarz-Weiß ausgedruckt. Ich denke, die Qualität ist natürlich Geschmacksache, bei den meisten Beschenkten ging es um die Erinnerung und somit war keine teure Investition für das Papier nicht notwendig.




Die kleinen ausgeschnittenen Fotografien klebt ihr auf Kärtchen aus festem Papier.
Der Zuschnitt beträgt 5 x 4 cm. Schön sehen gekürzte Ecken aus.
Als Klebstoff habe ich einen Rollkleber benutzt, das geht schnell, hält gut und man hat im Gegensatz zu Klebestiften nicht den Klebstoff an den Fingern.




Im nächsten Schritt stecht ihr mittig durch das Kärtchen und knotet den Faden fest.
Sammy hat zur Befestigung des Fadens Tackernadeln benutzt.





Nun seid ihr fast fertig.
Natürlich könnt ihr nun auch noch schön bedruckte Kartons herstellen oder kaufen.
Ich habe mich für Ferrero Rocher* entschieden, weil die Verpackung fest verschließbar und durchsichtig ist... da sieht man gleich, worauf man sich freuen kann.

... und noch ein letzter Vorteil liegt klar auf der Hand. Man muss aus jeder Packung 8 Rochers entfernen damit 6 Teebeutel Platz haben. Es wäre doch schade diese verkommen zu lassen.

Viel Spaß beim Verschenken.

Montag, 31. Dezember 2018

Kleine Materialkunde zum Upcyceln – neues Kursprogramm für 2019

Heute schreibe ich meinen letzten Blogartikel in diesem Jahr. Morgen startet ein neues Jahr mit neuen Herausforderungen für mich und für euch.


Auf dem Flyer seht ihr einige Stücke, die mich im letzten Jahr immer wieder begeistert haben.

In den letzten Wochen habe ich ein neues Kursprogramm erarbeitet. So wird es im nächsten Jahr in den Kursen immer eine kleine Materialkunde geben. Außerdem werde ich von meinen Erfahrungen zu dem jeweiligen Projekt berichten.
In einigen Kursen werdet ihr mehr über verschiedene Möglichkeiten des Handlings erfahren, z.B. wie ihr einen Baumwollstoff selbst zu beschichten könnt und wofür er sich dann eignet...

Wir werden in jedem Fall wieder viel Spaß miteinander haben. Für alle, die samstags arbeiten müssen oder familientechnisch bisher gebunden sind, gibt es gute Neuigkeiten. Die Upcylingkurse werden 2019 am Freitagnachmittag von 14.30 bis 17.30 Uhr stattfinden.
Anmelden könnt ihr euch weiterhin telefonisch oder per Email unter den angegebenen Adressen.

Nun bleibt mir noch, euch ein gutes, gesegnetes und begeisterndes neues Jahr zu wünschen.

Samstag, 22. Dezember 2018

Kleine Geschenke oder ein grippaler Infekt

Eigentlich hatte ich ja versprochen euch 4 kleine Geschenkideen zu präsentieren. Leider habe ich zu diesem Zeitpunkt nicht wissen können, dass ein grippaler Infekt bei mir einziehen würde und er, trotz aller hilflosen Versuche ihn abzuwehren, alle meine Zellen lahm gelegt hat.


Die DIYs werde ich euch trotzdem wie versprochen nachreichen.
Momentan zieht bei uns von Tag zu Tag mehr Weihnachten ein. An der Tür klingelt es und Päckchen werden abgegeben, der Tisch liegt voll mit einem Weihnachtsrundbrief und handgeschriebenen Grüßen und aus unserem CD-Player ertönt...nichts. Kaputt, ausgerechnet jetzt hat er seinen Geist aufgegeben und so schreibe ich euch heute beim Klang unserer Waschmaschine, auch nicht schlecht.

Ich möchte euch mit einem Text von Romano Guardini ein gesegnetes und fröhliches Weihnachtsfest wünschen.
Danke, dass ihr bei mit immer wieder vorbeischaut.
Den neuen Kursplan werde ich nach den Feiertagen hochladen und vielleicht schicke ich euch dann in der Silvesterwoche wieder Grüße vom Meer.

Die leisen Mächte

In der Stille geschehen die großen
Dinge.
Nicht im Lärm und im Aufwand der
äußeren Ereignisse,
sondern in der Klarheit des inneren
Sehens,
in der leisen Bewegung des
Entscheidens,
im verborgenen Opfern und
Überwinden,
wenn das Herz durch die Liebe
berührt,
die Freiheit des Geistes zur Tat gerufen,
und sein Schoß zum Werke befruchtet
wird.
Die leisen Mächte sind die eigentlich
starken.

Montag, 10. Dezember 2018

Kleine Geschenke - Teil 2

Draußen wird es so langsam Winter. Für mich gibt es nun kaum etwas Schöneres als ein gutes Buch, ein Sofa und eine Wärmflasche an den Füßen. So dachte ich mir im zweiten Teil meiner kleinen Geschenke bekommt ihr eine Nähanleitung. Ein Upcyclingprojekt, das sich nicht nur Frauen wünschen...


Hierzu benötigt ihr:
  • einen alten, gewaschenen Pullover,
  • eine Wärmflasche,
  • ein Stoffschere, Stecknadeln und einen Trickmarker,
  • eure Nähmaschine, eine Jerseynadel und Nähgarn




Ich hatte noch einen Ärmel eines Herrenpullovers übrig, den ich für dieses Upcyclingprojekt zur Seite gelegt habe.





Dreht euren Pullover auf die linke Seite. Um die Größe zu markieren umfahrt ihr eure Wärmflasche mit dem wasserlöslichen Trickmarker im Abstand von ca. 2 cm.




Das obere Teil markiert ihr nur
ca. 5 cm auf beiden Seiten und schneidet es auch nur so weit ein.  




Das Teil, das die Öffnung eurer Wärmflasche umschließt, sollte 16 cm lang sein.
Achtet also vor dem Zuschnitt darauf, dass euer Pulloverteil eine Gesamtlänge von
dem Wärmflaschenkörper plus 16 cm besitzt.








Zur Verzierung könnt ihr ein anderes Stoff- oder Pulloverteil verwenden. Ich habe heute einen Stern ausgeschnitten und ihn mit einem Halbleiterstich mittig auf der rechten Seite festgenäht.
Im nächsten Schritt wird ein 1 cm breiter Umschlag an der Oberkante eurer Wärmflasche mit einem dehnbaren Stich versäubert.
Faltet nun dieses Teil wie im Bild links auf links und näht es mit einem Stretchstich zusammen. Verfahrt mit der anderen Hälfte genauso.


Verwendet beim Nähen von Strickwaren eine Stichlänge von 5 bis 6 und reduziert, wenn möglich, euren Fußdruck.



Anschließend näht ihr die beiden Teile mit einem dehnbaren Stich zusammen und versäubert die Kanten mit einem Zickzack- oder Overlockstich.


Für diese kuschelige Wärmflasche benötigt ihr insgesamt ca. eine Stunde und habt ein tolles Geschenk unter dem Tannenbaum liegen....und gekostet hat es auch nicht viel.
Viel Spaß beim Nachmachen!

Donnerstag, 6. Dezember 2018

Kleine Geschenke

Diese Jahr möchte ich euch in den Adventswochen vier kleine Projekte vorstellen. Mit diesen könnt ihr schöne Mitbringsel für liebe Menschen in der Adventszeit oder Weihnachtsüberraschungen herstellen.
Sie sind einfach nachzumachen und ihr benötigt nur wenige Materialien.


Diese Tannenbäumchen sieht nicht nur schön aus, es ist auch ganz einfach herzustellen. Die meisten Dinge habt ihr wahrscheinlich zuhause, sodass ihr gleich loslegen könnt.

Ihr benötigt:
  • ein Körbchen oder einen Übertopf,
  • ein kleines Wasser- oder Marmeladenglas, das in euren Übertopf hineinpasst 
  • einen dünnen Draht (gibt es in Baumärkten bei Gärtnerbedarf oder im Bastelgeschäft)
  • eine Gartenschere und eine Kombizange
  • eine hübsche Schleife
  • ein paar Dekoartikel
  • und natürlich Zweige für euer Bäumchen.


















Ich habe Koniferen benutzt. Achtet darauf, dass ihr keine stachelige Art erwischt. Diese sehen zwar auch schön aus, müssen aber mit Handschuhe verarbeitet werden.
Ihr könnt auch Moos verwenden, das man zum Beispiel momentan auf dem Markt bekommt.

Schneidet euch nun 4 bis 5 Zweige in einer Länge von ca. 25 bis 30 cm zurecht. Verwendet gerade so viele, dass sie noch in euer Wasserglas passen. Fasst die Koniferen so zusammen, dass sie zur Spitze hin weniger werden. Dann bindet ihr sie mit dem Draht von unten nach oben zusammen und wickelt dabei noch etwas Draht um die Spitze. Schneidet den Draht nun ab.
Da euer Bäumchen nun komplett umwickelt ist, könnt ihr es leicht auf eine Seite hin biegen.

Stellt das Tannenbäumchen in euer Glas mit Wasser und versteckt dieses im Übertopf. Dekoriert es mit Sternen, kleinem Christbaumschmuck und mit Tannenzapfen, kleinen Äpfel oder was ihr sonst noch so findet.
Zum Schluss bindet ihr eine Schleife um euren Übertopf und schon ist euer Tannenbäumchen fertig.

Viel Spaß beim Ausprobieren und eine schöne erste Adventswoche.


Dienstag, 20. November 2018

Ein Samstag auf dem Kunsthandwerkermarkt

Am Samstag war es wieder soweit. Nach wochenlangen Vorbereitungen habe ich meinen Stand auf dem Herbstmarkt im Sellawie* aufgebaut. Eigentlich hatte ich vor, euch schon vorab eine kleine Auswahl an Produkten zu präsentieren, aber leider hat mir die Zeit nicht gereicht.

Hier nun ein paar Bilder von meinem Herbstprogramm.



















Hier gab es Espressogelee und leckere Schoki mit Herz oder Sternchen. Die Herzen habe ich schon im Sommer gebogen und mit Nagellack gefüllt, da einem beim längeren Einatmen der Dämpfe ansonsten die Luft wegbleibt...

 Meine Hausschuhkollektion durfte natürlich auch nicht fehlen.



















...Pullovertaschen kennt ihr ja schon...



















Drahtengel kann ich nun im Schlaf biegen. Sie waren auch Thema im letzten Upcyclingkurs.

 






Auf diese Tannenbäumchen bin ich besonders stolz. Ich habe hierfür einem alten Polsterstuhl seiner Federn beraubt.
Und zu guter Letzt durften natürlich auch Kerzen, Adventskranz und Lichtblicke nicht fehlen.



Die Anleitung für diese "Lichtblicke" findet ihr bei Smillas Wohngefühl*

* Dieser Blog enthält Werbung. Ich werde hierfür weder bezahlt noch bekomme ich eine Provision.

Dienstag, 30. Oktober 2018

Pulloverhausschuhe

Alle, die regelmäßig meinen Blog lesen, wissen schon, dass ich alte Pullover besonders gerne upcycle. An dieser Stelle möchte ich auch denen, die heute das erste Mal meinen Blog besuchen, ein herzliches Willkommen schicken.


Nachdem das Wetter nun endgültig umgeschlagen hat, habe ich meinen beiden Geburtstagskindern Hausschuhe für ihre kalten Füße genäht.

Diese bestehen anders als die Version, die wir im Upcyclingkurs hergestellt haben, aus zwei Teilen. Baumwolle, Filz und Co. eignen sich gut für einen durchgängigen Schnitt. In Wolle verfängt sich hingegen nicht nur Schmutz, man rutscht mit diesem Material an der Sohle auch gerne mal aus.

Meine beiden Mädels lieben es, über den Flohmarkt zu schlendern (von wem sie das wohl haben?) und sich dort mit neuen Kleidungsstücken einzudecken. Und wer hätte es gedacht, die guten alten Norwegermuster sind wieder hoch im Rennen.


In dieses Paar habe ich ein kuscheliges Reststück von einem dicken Schal eingearbeitet. Die Sohle besteht aus Kunstleder.





Bei dem anderen Paar habe ich den Stoff eines  heißgeliebten Pullovers meiner Jüngsten verwendet. Sie war ungefähr zehn Jahre alt und ich durfte ihn nur ab und zu waschen. Ich habe ihn vor dem Flohmarktverkauf gerettet und aus ihm ein Erinnerungsstück zum 18. Geburtstag genäht.


Beide kuscheligen Hausschuhe sind nun im Einsatz.
Falls ihr selbst Kinder habt, rate ich euch, ein oder zwei Lieblingskleidungsstücke aufzuheben. Es ist ganz egal, wie ihr sie dann upcycelt, sie sorgen für schöne Erinnerungen und werden in jedem Fall weiter geliebt.

Dienstag, 16. Oktober 2018

Herbst

Auch wenn zur Zeit uns noch sommerliche Temperaturen das Leben verschönern, kann ich nicht länger leugnen, dass der Herbst mit all seinen Farben gekommen ist.



In den Geschäften werden schon Spekulatius verkauft, die Werbung preist erste Lichterketten an und in meinem Wohnzimmer ist immer noch die Deko, die von Meer und Sonne erzählt.
Zeit mit euch heute ein paar Kürbisse ganz ohne Nähmaschine herzustellen.
Ihr benötigt dazu einen alten Pullover, Füllwatte, eine Sticknadel, etwas Wolle, eventuell Haushaltgummis, eine Schere und Papierdraht.



Als Erstes schneidet ihr bei eurem Pulli den oberen Teil der Ärmel ab... der untere Teil eignet sich noch hervorragend um ein paar Handschuhe zu nähen, falls es denn dieses Jahr kalt werden sollte.


Ihr benötigt im nächsten Schritt
ca. 60 cm von eurem Wollfaden. Fädelt diesen doppelt auf die Sticknadel. Anschließend verbindet ihr eine Pulliöffnung auf der linken Seite mit einem Heftstich. Zieht nun dieses Ende zusammen und dreht es auf die rechte Seite.

Stopft anschließend euren Kürbis um den Wollfaden herum mit Füllwatte aus. Dann fasst ihr den oberen Teil ebenfalls im Heftstich zusammen. Steckt danach alle Pulloverreste mittig nach innen.




Jetzt den Faden wieder nach unten durchziehen.






Fest anziehen und die Nadel anstecken.
Ihr könnt euch nun entweder die Rillen mit den Haushaltsgummis zurechtlegen oder gleich mit dicker Wolle oder Papierdraht den Kürbis in seine typische Form bringen.


Zum Schluss näht ihr mit dem Rest eures Wollfadens am unteren Ende einen Strunk. Auf der oberen Seite wird der Stängel mit Papierdraht geformt. Ich wünsch euch viel Spaß bei diesem Upcyclingprojekt und einen sonnigen Herbst.


Dienstag, 2. Oktober 2018

Shopper aus alten Pullovern

Im November 2017 habe ich begeistert von meinem Upcyclingprojekt mit Pullovern berichtet. Heute zeige ich euch ein paar Taschen, die ich für den Upcyclingkurs im Oktober aus Strickware hergestellt habe.


Taschen, denkt ihr vielleicht, kann ich auch alleine machen, da brauche ich doch keinen Kurs. Stimmt, da gebe ich euch recht. Wer aber schon mal mit Strickware gearbeitet hat, entdeckt schnell, mit welchen Tücken man bei der Verarbeitung kämpfen muss.

Der Wollstoff verzieht sich, lässt sich manchmal gar nicht gut unter der Nähmaschine verarbeiten und vor allem er dehnt sich, wenn man seine Taschen volllädt. Und die müssen bei Frau ja bekanntlich viel aushalten... weiß ich aus eigener Erfahrung.
















Und so sollt ihr in diesem Kurs Spaß am Upcyceln von Pullovern haben, viele nützliche Tipps zur Verarbeitung von Wolle und Co. erhalten und natürlich eine Tasche mit nach Hause nehmen.

Bei der Tasche oben könnt ihr sehen, was aus dem Pullover geworden ist. Ich habe hier nur den unteren Teil verwendet, aus dem Oberen soll noch eine Handtasche werden. Bei unserem letzten Hollandaufenthalt bin ich in einer Polsterei gelandet. Dort hatten sie wunderschöne Stoffreste, da konnte ich einfach nicht Nein sagen. Einer dieser Stoffe hat nun wunderbar zu diesem Pulli gepasst.
















Die Tasche auf den unteren Bildern hat genau die gleichen Maße, aber ein völlig anderes Design. Leider habe ich vor lauter Begeisterung vergessen, den Pullover vor der Verarbeitung zu fotografieren. Es handelt sich um einen Walkstoff, der zu meiner Freude vorne und hinten zwei verschiedene Muster hatte. Mit dem weißen Kunstleder und dem türkisfarbenen Innenstoff ist sie genau der Stimmungsaufheller, den man für die dunkle Jahreszeit braucht.

Noch ein paar Plätze sind frei, ich freue mich auf euch und natürlich auch über das ein oder andere Bild von eurem Taschenprojekt aus alten Pullovern.